„Einrichten kann ich doch selbst!“ Wozu brauche ich eine Innenarchitektin?

 

Die Frage ist rasch beantwortet: Weil ich beim sparen helfe.

Sie stimmen mir doch sicherlich zu, dass Sie weder Geld noch Zeit zu vergeuden haben. Daher tätigen Sie überlegtes Investment, entscheiden sich bereits im Zuge der (Bau-) Planung für zielführende Kooperationen – wie etwa die mit einer Innenarchitektin.
Warum das schlau ist, kann ich an einer Hand aufzählen:

 

1, der Faktor Zeit – bestimmt wissen Sie selbst, wieviele Stunden ganz rasch verstreichen, wenn es um Recherche in unbekannten Tiefen eines wenig vertrauten Fachgebietes geht. Rechnen Sie das scheinbar endlose Stöbern doch einmal in eigene Arbeitszeit um und staunen Sie über die Höhe der bisher unsichtbaren Nebenkosten. Das einzige Mal, wo ich um ausreichend Zeit bitte, ist beim Beratungsgespräch. Das erfolgt auf Basis einer kurzen Checkliste (siehe Briefing), an Hand dieser wir den Rahmen abstecken. Beginnen wir bei wesentlicher Grenzziehung:

 

2, der Faktor Geld. Ein fixer Budget-Rahmen erleichtert die Planung, bewahrt vor unnötigen Umwegen und Mehrkosten. Zu Ihrem Vorteil biete ich eine Zwei-Weg-Lösung an: Eine aktive, bei der Sie eine Summe XY festlegen, in der aller Aufwand inkludiert ist. Bei der passiven Version hingegen stelle ich an Hand Ihrer Präferenzen und Stilvorgaben einen Investitionsvorschlag zusammen. Wie immer es besser zu Ihnen und Ihrem Vorhaben passt: Sie entscheiden in jedem Fall über den Finanzeinsatz. Und somit über den Projekterfolg, abseits jeglicher Modeerscheinungen:

 

3, der Faktor Trend. Keine professionelle Innenarchitektin wird eine x-beliebige Stilrichtung forcieren, nur weil diese einen aktuellen Zeitgeist verkörpert. Meine Messlatte für Erfolgstrend orientiert sich am Grad Ihres Wohlfühlens und nicht an beliebigen Wiederholungen beliebter Design-Schablonen. Sie wissen um die Vergänglichkeit von so genannten Highlights, kennen das Verfallsdatum, das einem „fashionable style“ innewohnt. Ich bin der Meinung, dass Interieur  und Ambiente einer zweiten Haut vergleichbar sind, daher mit großem Augenmerk gewählt werden. Am besten mit

 

4, Faktor Stil. Mein Synonym dafür lautet ganz einfach: Guter Geschmack. Er bildet sich ab im instinktsicheren Wissen, was zu einem passt – das kann durchaus im Trend liegen, muss es aber nicht, ist vielmehr von einem solchen unabhängig. Stilsicherheit entwickelt sich als Summe aus Erfahrung gepaart mit fundiertem Wissen und gezielter Ausbildung, beziehungsweise laufender Schulung. Stilsicherer Geschmack ist für mich die Konstante in Sachen Haltbarkeit, wie sie beispielsweise in klassischem Design Ausdruck findet.

 

5, Faktor Zukunft. Stichwort Klassik. Zu Unrecht reagieren manche mit einem gelangweilten „gähn“, wenn es um so genannte Leuchttürme der Design-Geschichte geht. Umgekehrt gibt es kein allgemein gültiges Einheitsrezept, bei dem bewährte Möbel-Klassiker in loser Schüttung ein gelungenes Ambiente garantieren. Ich meine, dass der exzellente „Unique-Charme“ erst durch handverlesenen Mix entsteht, dessen Ingredienzien maßgeschneidert je nach Anspruch oder Einsatzbereich variieren. Auf guter Basis lässt sich aufbauen, denn:

 

Fazit: Es liegt wohl auf der Hand, dass Wohnung und Interieur nur dort zum Wohlfühl-Äquivalent werden, wo ein Mitwachsen dieser „zweiten Haut“ möglich ist. Mein Rat als erfahrene Innenarchitektin: Zählen Sie bis fünf, legen Sie Beratung, Planung und Design in professionelle Hände – meine Kontaktdaten finden Sie hier

 

Ein Beitrag von:  Elena Rurua – Visualisierungsbüro Wien 

Dieser Artikel würde Sie vielleicht auch interessieren:  zum nächsten Artikel         

Comments are closed.